Input-Output-Handbuch der Europäischen Union

Input-Output-Handbuch der Europäischen Union

Carsten Stahmer

In den Jahren 2000 bis 2002 hatte ich die große Ehre und Freude, mit Kollegen anderer statistischer Ämter an einem Handbuch zur Input-Output-Rechnung zu arbeiten. Schwerpunkt des Handbuchs sind Fragen der Input-Output-Rechnung. Aber es werden auch Erweiterungsmöglichkeiten, Aktualisierungsmethoden und Anwendungsbeispiele gegeben. Das Team, das den Entwurf des Handbuchs erstellte, bestand aus

Ole Berner – Statistics Denmark

Sake de Boer – Centraal Bureau voor de Statistiek (CBS), The Netherlands

Jörg Beutel – Konstanz University of Applied Sdences, Germany

Michel Braibant – Institut National de la Statistique et des Etudes Economiques (INSEE), France

Agustin Canada – lnstituto National de Estadistica (INE), Spain

Elisa Martin Hernandez – Instituto National de Estadistica (INE), Spain

Paul Konijn – Eurostat

Soeren Larsen – Statistics Denmark

Marco De March – Eurostat

Norbert Rainer – Statistik Austria

Carsten Stahmer – Statistisches Bundesamt (DESTATIS), Germany

Taeke Takema – Centraal Bureau voor de Statistiek (CBS), The Netherlands

Piet Verbiest – Centraal Bureau voor de Statistiek (CBS), The Netherlands

Die Koordinierung übernahmen Marco De March und Jörg Beutel (Fachhochschule Konstanz), mit dem ich bereits seit Anfang der 80er Jahre freundschaftlich zusammengearbeitet hatte.

Taeke Takema – Centraal Bureau voor de Statistiek (CBS), The Netherlands

Piet Verbiest – Centraal Bureau voor de Statistiek (CBS), The Netherlands

Die Koordinierung übernahmen Marco De March und Jörg Beutel (Fachhochschule Konstanz), mit dem ich bereits seit Anfang der 80er Jahre freundschaftlich zusammengearbeitet hatte.

inputoutput

Meine  Aufgabe bestand darin, in den Kapiteln 12 und 13 die Erweiterungsmöglichkeiten der Input-Output-Rechnung zu beschreiben. Ich hatte dabei gleichzeitig die Gelegenheit, die Konzepte vorzustellen, die wir im Statistischen Bundesamt in den Jahren bis 2002 entwickelt hatten, und erste empirische Beispiele zu geben. Diese beiden Kapitel haben – in der endgültigen Version – folgende Gliederung:

CHAPTER 12: Supplementary information and disaggregation of expenditure

12.1.  Introduction

12.2  Supplementary information

12.2.1   Labour inputs

12.2.2   Fixed capital formation and fixed assets

12.2.3   Physical flows

12.3  Disaggregation of expenditure

12.3.1    Final consumption expenditures by purpose

12.3.2    Outlays of producers by purpose

CHAPTER 13: Extended input-output tables as part of satellite systems

13.1    Satellite analysis

 

13.2   General conceptual considerations on extending input-output

13.2.1     Beyond the Narrow Concept of Production

13.2.2     Beyond the Economic Concept of Transactions

13.2.3     Limits of Monetarization

13.2.4     Uses of Physical Accounting

13.2.5     Uses of Time Accounting

13.3    Comparison of the concepts of three types of extended I‑O tables

13.3.1    Classification of Activities

13.3.2    Primary Inputs

13.3.3    Intermediate Inputs

13.3.4    Outputs

13.3.5    Final Use

13.4    Description of the three types of I‑O tables

13.4.1    General comments

13.4.2    Extended monetary I-O tables

13.4.3    Physical I-O table

13.4.4    Time I-O table

13.4.5    Outlook

13.5  Social Accounting Matrices (SAM) and extended input-output tables

13.5.1   SAM and input-output framework

13.5.2   Linkages of SAM and input-output in the ESA

13.5.3   Example of a SAM based on input-output analysis (SAMIO)

Lange Zeit blieb der Entwurf des Handbuchs liegen und ich gab schon die Hoffnung auf, dass wir eine Veröffentlichung erleben würden. Doch dank der Initiative von Peter Ritzmann (Eurostat) und des erfolgreichen Einsatzes von Jörg Beutel bei der Überarbeitung des Entwurfs des Handbuchs  konnte im Februar 2008 eine endgültige Fassung vorgelegt werden, die unter dem Titel

Eurostat Manual of Supply, Use and Input-Output Tables 2008 edition ISBN 1977 – 0375

veröffentlicht wurde. Jörg Beutel gelang es, den vorliegenden Entwurf von 2002 wesentlich übersichtlicher und benutzerfreundlicher zu gestalten. Damit stehen die Chancen gut, dass das Input – Output – Handbuch von den Mitgliedsländern der Europäischen Union und – wie zu wünschen – auch von anderen Ländern für ihre tägliche Arbeit bei der Erstellung und Nutzung von Input – Output  -Tabellen genutzt werden kann. Das Handbuch ist auch als Internet-Version verfügbar:

https://ec.europa.eu/eurostat/documents/3859598/5902113/KS-RA-07-013-EN.PDF

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